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EXEGESE/PASTORALTHEOLOGIE Nr. 17   15. September 2008
Den «garstig breiten Graben» überwinden: Ein Vergleich alltäglicher und exegetischer Lesarten zur Erzählung von der Auferweckung des Lazarus (Joh 11) – Zusammenfassung einer empirischen Studie – Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen alltäglicher und exegetischer Lektüre – Ein Gespräch zwischen BibelleserInnen und der Exegese – Qualitative Leitfadeninterviews mit den Methoden der Qualitativen Sozialforschung – Das Ergebnis des Vergleichs – Eindeutigkeiten und Mehrdeutigkeiten eines Textes – Wissen um die Entstehungsgeschichte der biblischen Texte – Problembezogenes und praxisorientiertes Lesen – Der Horizont der Alltagserfahrung – Entwicklung einer eigenen Gottesrede – Die Rolle subjektiver Voraussetzungen – Die Frage der Wunder – Verstehen durch Einfühlen versus Analyse narrativer Funktionen – Die lebens­praktische Relevanz der Bibel – Impulse für eine universitäre Exegese.
Sonja Angelika Strube, Münster/Westf.

EXEGESE Nr. 4   29. Februar 2008
Kanonisch, kirchlich, postmodern? Die Bibelwissenschaft sucht ihren Weg nach der Moderne – Nach dem Jesus-Buch von Papst Benedikt XVI. – Die Kanonische Exegese im Blickfeld – Das Verhältnis von Altem und Neuem Testament – Die Schrift und die Glaubensgemeinschaft – Die Endgestalt des Textes – Ein neuer Weg der Exegese? – Die historisch-kritische Methode und die katholische Kirche – Eine späte Rezeption – Der Kanon als ein Text? – Die Einheit der Bibel – Monolith oder Rhizom? – Die Relevanz der textinternen Bezüge – Eine Entscheidung für die Vielfalt von Textformen und literarischen Gattungen – Die Relevanz der Rückfrage nach den unterschiedlichen Quellen und Reaktionen – Der Text und der Autor – Die Begegnung mit dem Fremden – Die neue Kirchlichkeit – Eine Lernschule der Pluralität – Die Aufklärung und ihr Erbe – Die Differenz zwischen Text und Auslegungsgeschichte – Das biblische Erbe und die Zeichen der Zeit.
Joachim Kügler, Weismain

THEOLOGIE/EXEGESE Nr. 20   31. Oktober 2007
Letztes Gericht ohne Höllenangst: Eine bibeltheologische Auseinandersetzung mit der pastoraltheologischen Gerichtskonzeption von Ottmar Fuchs – Repressive Traditionen in der Predigt von der Hölle – Gerichtstheologie als Sprache der Hoffnung – Das Gericht als Heilsgeschehen – Die Apokalypse des Johannes und die Suche nach einer gerechten Ordnung – Gerechtigkeit für die Armen, Elenden und Verfolgten – Bestrafung der Täter jenseits menschlicher Rachsucht – Die Universalität der Liebe Gottes – Vergebung und Versöhnung – Arbeit am Mythos – Das Faktum des Bösen in der Welt – Zum Praxisimpuls eschatologischer Entwürfe.
Joachim Kügler, Weismain

EXEGESE/THEOLOGISCHE ETHIK Nr. 9   15. Mai 2005
Schrift und Leben: Zur moralpraktischen Bedeutung der Bibel – Mehrdeutiger Gebrauch von Belegen aus der Schrift – Öffentliche Relevanz der Bibel – Vorstellungen einer humanen und sozialen Praxis – Biblische Visionen gelingenden Lebens – Kontextuell und hermeneutisch-kritisch – «Verstehen» und «normieren» – Entwicklung normativer Perspektiven und Grundorientierungen – Sachgemäßheit und normative Entscheidungen – «Aneignen» und «transzendieren» – Das Subjekt und seine Verantwortung – Der Blick auf das Ganze – Bibel und moralische Praxis – Sechs grundlegende Bestimmungen – Der biblische Beitrag in seiner produktiven und kritischen Funktion – Biblische Tradition und andere «religiöse Anbieter»? – Der genuine Beitrag der Schrift – Der unausweichliche Anspruch Gottes – «Kommunikation Gottes» und Befähigung des Menschen – Der unbegrenzte Anspruch an Gerechtigkeit und liebende Solidarität – Der Dienst der Kirche an den Menschen.
Hanspeter Schmitt, Bamberg

BIBELWISSENSCHAFT/EXEGESE Nr. 22   30. November 2004
Den «garstigen breiten Graben» überwinden: Plädoyer für ein erweitertes Selbstverständnis der Exegese – Ein Diskussionsanstoß – Erfahrungen aus der kirchlichen Erwachsenenbildung – Die «doppelte Bibel» – Historisch-kritische Forschung und existentielle Fragestellungen – Wege aus der Einbahnstraße – Die «zweite Dimension» der Bibel – Der Text und seine Leserinnen – Zur Vergleichbarkeit von exegetischen und religiösen Leseprozessen – Die Herausforderung der Dekonstruktion – Zur Konstitution religiöser Subjektivität.
Sonja A. Strube, Münster/Westf.

EXEGESE Nr. 20   31. Oktober 2003
Eine neue Lesebrille für das Alte Testament: Intertextualität – Orientierungen für eine Lesart der Bibel in der Postmoderne (Dritter Teil)Georg Steins’ Entwurf in der Diskussion – Eine Synthese von diachronen und synchronen Methoden – Der unterdrückte Text als «impliziter Text» – Zwischen Verdrängung und Vergegenwärtigung – Intertextualität als ideologiekritisches Verfahren.
Klaus Nelißen, z.Z. Berkeley

EXEGESE Nr. 19   15. Oktober 2003
Eine neue Lesebrille für das Alte Testament: Intertextualität – Orientierungen für eine Lesart der Bibel in der Postmoderne (Zweiter Teil) – Erste Klärung einer Debatte – Grade der Intertextualität – Ein räumliches Anschauungsmodell der Beziehung von Texten – Preisgabe von dekonstruktivistischen Prämissen – Eine klassische Bestimmung der Beziehung von Autor und Leser – Renate Lachmann und das Konzept von Gedächtniskultur – Der vielfache und widerstreitende Sinn von Intertextualität – Texttheoretische und textdeskriptive Ansätze – Aneignung, Veränderung und Verschiebung fremder Zeichen – Literatur als Gedächtnis der Kultur – Das Zusammenspiel mehrerer Disziplinen – Intertextualität und Exegese – Gefahr der Reduktion auf die klassische Form der Redaktionsgeschichte – Der Rückgriff auf M. Bachtin – Die Entstehung biblischer Texte als dialogischer Prozeß – Exegese und aktuelle philosophische Diskurse – Auseinandersetzung mit der Moderne – Vorrang des logozentrischen Weltbildes? – Kanonbildung als Umschreibung und Veränderung des Gedächtnisraumes. (Schluß folgt)
Klaus Nelißen, z.Z. Berkeley

EXEGESE Nr. 18   30. September 2003
Eine neue Lesebrille für das Alte Testament: Intertextualität – Orientierungen für eine Lesart der Bibel in der Postmoderne (Erster Teil) – Das Beispieldes Romans «Der Idiot» von F.M. Dostojewski – Der Text im Text – Dialogizität des Wortes nach Michail M. Bachtin – Dialog der Stimmen in einem Werk – Typologie des Prosawortes – Julia Kristeva und die Intertextualität im Paradigma der Dekonstruktion – Gegen den Logozentrismus und die Eindeutigkeit eines Sinnes – Der Vorrang der Schrift – Text als Raum von Spannungen und Widersprüchen – Auflösung des Begriffs des Autors – Die Achsen «Text – Prätext» und «Autor – Rezipient» – Auflösung des Textbegriffes – Gérard Genette und der Begriff der Transtextualität – Fünf Typen textübergreifender Beziehungen – Harold Blooms Festhalten an der Intention des Autors – «Fehllesen» als produktiver Umgang – Der schwierige Prozeß von ödipaler Abhängigkeit zur Befreiung.
Klaus Nelißen, z.Z. Berkeley

EXEGESE/LITERATURTHEORIE Nr. 9   15. Mai 1999
Die Methode des Fehllesens: Harold Bloom, Richard Rorty und die Exegese – Exegese in der Vermittlungskrise? – Vom Zwang der Methode – Die Begegnung mit dem Text – Der Einfluß und das Fehllesen – Literatur setzt immer Literatur voraus – Topographien des Fehllesens – Konsequenzen für die historisch-kritische Methode und die Hermeneutik der Exegese – Die Absicht des Verfassers ist nicht entscheidend – Der Akt des Lesens – Der im Text verborgene Überschuß an Sinn – Die Unterscheidung zwischen Lektüre und Interpretation eines Textes gilt nicht mehr – Die vielfachen Nutzungsmöglichkeiten eines Textes.
Thomas Meurer, Münster/Westf.

BIBEL/EXEGESE Nr. 23/24   15. Dezember 1991
Anwendung von W. Benjamins Geschichtsphilosophie auf der Bibel: Walter Benjamins Thesen «Über den Begriff der Geschichte» – Verbindung von Theologie und Materialismus hinsichtlich des Verstehens von Geschichte – Die Bibel als Buch von Geschichten fordert zum Verstehen von Geschichte heraus – Den messianischen Zug der Geschichte anzunehmen, bedeutet, die Vergangenheit nicht unrettbar verloren zu geben – Wie behalten Verheißungen als Verheißungen ihren Wert? – «Messianische Stillstellung des Geschehens» – Beispiel «Magnificat».
Thomas Ruster, Bornheim-Sechtem

EXEGESE Nr. 7   15. April 1990
«Gottesherrschaft» oder «Reich Gottes»? Mehr als nur eine Übersetzungsvariante für die von Jesus ausgerufene basileia tou theou – Faktische Weltlosigkeit und Gesellschaftsferne oder Gegenwirklichkeit – Exegetischr Befund – Jesu Heilsverkündigung bestimmt bereits die Gegenwart – Die Basileia ist Werk Gottes und Tat des Menschen zugleich – Reich Gottes und Passion Jesu – Die Reich-Gottes-Idee der Tübinger Schule – Das Reich Gottes als gegenwärtige Möglichkeit wiedergewinnen – Im Beten wird der Mensch auf die eigenen Füße gestellt.
Rolf Baumann, Reutlingen

EXEGESE Nr. 11   15. Juni 1989
Korrektur im Staatsverständnis bei Heinrich Schlier: Die Frage nach der Verbindlichkeit menschlicher Gemeinschftsordnung – Staat als unmittelbare Stiftung Gottes – Erfahrungen des Nationalsozialismus und der Bekennden Kirche – Eschatologischer Vorbehalt – Sakralisierung der Hierarchie.
Lutz Pohle, Mainz

EXEGESE Nr. 18   30. September 1985
Herausgefordert durch die Tiefenpsychologie? Zur Kriegserklärung Eugen Drewermanns an die historisch-kritische Methode – Beklagt die «Verkopfung» moderner Bibelwissenschaft – Sie zeige darin ein gottloses Gesicht – Am Traum habe jede Analyse von Religion ihr Maß zu nehmen – Will der Autor ein Monopol durch ein anderes ersetzen? – Er übersieht die selbstkritische Weiterentwicklung der historisch-kritischen Exegese – Privatistisches Verständnis von Offenbarung – Geschichte als Wiederkehr gleicher psychischer Grundstrukturen?
Hermann-Josef Venetz, Fribourg

EXEGESE Nr. 11   15. Juni 1978
Der Glaube der Väter: Narrative Exegese zu 1. Kor 12-14 und Ezechiel 37 – Eine ideologiekritische Methode (vgl. Besprechung in dieser Ausgabe).
Walter J. Hollenweger, Birmingham

EXEGESE Nr. 2   31. Januar 1977
Biblische Lesehilfen: Synoptisch, nicht harmonisierend den Reichtum und Pluralismus der Evangelien entdecken – Eine Anleitung von R. Pesch und R. Kratz – «Werkstatt Bibelauslegung»: Was der Titel verspricht und was er hält.
Clemens Locher, z.Z. München

EXEGESE Nr. 22   30. November 1976
Ein neuer Bibelkommentar : der «EKK»: Der Philemonbrief mit der Zulassungsfrage des Sklaven Onesimus – Die Geschichte der gesellschaftskonformen und -kritischen Auslegung.
Clemens Locher, z.Z. München

EXEGESE Nr. 7   15. April 1975
Die Stellung der Frau in Genesis 2 und 3: Singuläre Stimme in den Menschenschöpfungsüberlieferungen – Menschsein als Miteinander von Mann und Frau – Die Not des einsamen Menschen – Das Gegenüber in Gleichgestellheit – Modern anmutendes Verständnis verdächtig? – Die Rolle der Frauen in der Verbreitung der Fremdkulte – Neigung zu frauenfreundlicheren Kulten in einer maskulinen Religion.
Othmar Keel, Fribourg

EXEGESE Nr. 12/13   30. Juni 1974
Macht euch die Erde untertan? Zwei gegensätzliche Menschenbilder – Der Mensch als Herr und Ausbeuter der Natur – Oder als Glied im Gewebe der Natur – Was sagt dazu das Alte Testament? – Der Ausdruck «Abbild Gottes» bleibt unklar – Untertan machen bedeutet von der Erde Besitz ergreifen – Herrschaft über Tiere? – Domestizieren und nicht gewaltsam Ausbeuten – Korrektur dieser Vorstellung nach dem Bericht über die Sintflut – Hintergrund für den Schöpfungsbericht der Priesterschrift – Die hochorganisierte Stadtkultur Babyloniens – Eine Kultur, die Sklaven braucht, ist gegen die Schöpfungsordnung – Gott als Befreier aus dem Frondienst Ägyptens – Der positive Sinn der Technik – Geist der Freiwilligkeit – Abbild himmlischer Ordnung – Nicht der Mensch, sondern Gottes Wohnen unter den Menschen ist Ziel des Weltgeschehens.
Norbert Lohfink, Frankfurt

EXEGESE Nr. 15/16   31. August 1963
Neue Diskussion um das Felsenwort an Petrus: Die Zahl der protestantischen Autoren, welche die Echtheit der Petrusverheißung vertreten, mehrt sich – Formale Gründe gegen die historische Echtheit: Sondergut des Mathäus – Steht die Petrusverheißung am historisch richtigen Ort? – These der Auslassung durch Markus: pro- und antipetrinische Tendenzen in den Evangelien? – Katholische These von der Demut des Petrus – These vom Einschub durch Matthäus: die widersprüchliche Deutung des Schweigegebotes Jesu.
Max Brändle

EXEGESE Nr. 8   30. April 1963
Zur Instpiration und Kanonizität der Heiligen Schrift: Professor Brinkmann legt seinen Standpunkt dar – Die Definition des Vatikanums – Was versteht man unter «kanonisch»? – I. Wie erkennt die Kirche die Inspiration einer Schrift? – Im apostolischen Ursprung sah man die Tatsache der Inspiration einer Schrift verbürgt – Was ist ein Apostel? – Was ist ein Prophet? – 2. Mußte die Kirche alle inspirierten Schriften in den Schriftkanon aufnehmen? – Die Frage wird verneint – 3. Wie verhält sich diese Auffassung zur Inspirationstheorie Karl Rahners? – Übereinstimmendes und Differenzen.
Bernhard Brinkmann SJ, Frankfurt

EXEGESE Nr. 12/13   30. Juni 1962
Entwicklung oder Erschaffung des Menschen: (Zur Frage 34 des Katechismus): I. Die beiden Schöpfungsberichte der Bibel stammen aus volkstümlichen Erzählungen – Kirchliche Dokumente: Der Sekretär der Bibelkommission 1949 – Humani Generis 1950 – Der Unterschied von den Mythen über die Entstehung der Welt – Die Analyse des zweiten Schöpfungsberichtes von Jan Dus – Worum es den biblischen Verfassern ging und worum nicht – 2. Der Sinn der bildhaften Sprache: Verständnis für die übersinnlichen Werte – Der Sinn der drei Bilder des zweiten Schöpfungsberichtes – Es geht um den Sinn der Schöpfung, nicht um die Art ihrer Entstehung – 3. Ergebnis: Die Katechismusfrage ist falsch gestellt – Wie würde sie richtig lauten?
Max Brändle

EXEGESE Nr. 11   15. Juni 1962
Entwicklung oder Erschaffung des Menschen? Der heutige Schüler im Dilemma zwischen seinem Katechismus und der Wissenschaft – Warum ist Frage 34 des Katechismus so irreführend formuliert? – Die zwei Genesisberichte über die Erschaffung des Menschen – Warum zwei? – I. Die Urkundenhypothese – Das Kultziel des ersten Berichtes – Vierquellentheorie – 2. Aus der Uroffenbarung? – Weshalb diese Ansicht nicht angeht – (Das Alter der Menschheit – Der Bruch in der Überlieferung) – 3. Aus der Sinaioffenbarung? – Gott offenbarte sich als Erretter – Warum? – Die Schöpfungsberichte nicht ein «Spruch Jahwe».
Max Brändle

EXEGESE Nr. 8   30. April 1961
Das Bewußtsein Christi im Modernismus: (zum Buch René Marlés über den Briefwechsel Loisy-Blondel): Das Anliegen Loisys am Beispiel von Nichtwissen Jesu über den Zeitpunkt des Weltendes – Die Tragik Loisys – Theologie gegen geschichtliche Wahrheit? – In den Texten finden, was nicht drin ist? – Loisys scheinbar sachlicher Standpunkt – Deutung Jesu durch die Apostel: Die Antwort Blondels – «Die Synoptiker bieten den objektiven Aspekt und wahrscheinlich sehr wenig von der inneren Wirklichkeit Christi» – Der historische Jesu: Zur heutigen Diskussion – Sind die Übermalungen der ersten Gläubigen abzukratzen? – Erkenntnis eines anderen ist ein progressiver Vorgang – Die Wirklichkeit der Person erschließt sich nur der Philosophie – Krise der Philosophie: Deutung der Erfahrung – Ein rein begrifflicher Standpunkt genügt nicht – Gott hat es gefallen, alle Intelektuellen zu enttäuschen – «Die Geheimnisse seiner Liebe nur der Liebe zu erschließen» – Die Wirklichkeit ist ein geistiger Dynamismus.
M. Brändle

EXEGESE Nr. 8   30. April 1960
Auferstehung Jesu nach Lukas: Entstehung des Glaubens an den Auferstandenen: durch bloßes Schauen oder durch geistiges Erkennen? – Erleuchtung der Frauen nicht nur durch das leere Grab, sondern durch das Wort der Engel – Weg nach Emmaus: Weg zur Bibel – Apologetisches Zwischenspiel – Rede vor den Elf: Entwurf der Kirche.
Max Brändle

EXEGESE Nr. 19   15. Oktober 1959
Christus stirbt, um auferstandener Leib zu werden: Worin besteht nach Paulus die Erlösung? – Niederlage der Mächte dieses Aeons – Wie wird Christi Tod und Auferstehung unser Tod und unsere Auferstehung? – Das Primäre in der paulinischen Interpretation der Kirche ist der mystische Aspekt – Der soziale Aspekt in der Kirchenenzyklika Pius XII.
Paul Erbrich, Wien

EXEGESE Nr. 18   30. September 1959
Kirche als Leib oder Körperschaft: (exegetische Untersuchung der Schriften des hl. Paulus): Von der Bedeutung der Frage – Ist «Leib Christi» nur ein Bild oder Vergleich? – Vergleich: «Wie ein Leib» – Begriff: «Körperschaft» – Teilweise Identität! – Der Beweis aus dem Hauptbrief – Die Schwierigkeit aus dem Gefangenschaftsbriefen – Haupt und Leib.
Paul Erbrich, Wien

EXEGESE Nr. 11   15. Juni 1957
Hat Jesus das letzte Abendmahl am Donnerstag oder Dienstag der Karwoche gefeiert? (im Lichte von Qumran): Qumran und die radikalen Abendmahlstheorien – Donnerstag oder Dienstag?: I. Um den Kalender von Qumran – Die Liturgischen Bedeutung von Sonntag, Mittwoch und Freitag – 2. Jesu letztes Abendmahl am Dienstag? – Gründe dafür abgesehen von Qumran (E. Vogt SJ – Tradition – Der erste Korintherbrief) – Die mögliche Erhellung durch Qumran. – Ergebnis.
M. Brändle


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