ORIENTIERUNG    

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SPRACHE/THEOLOGIE Nr. 23/24   15. Dezember 1994
Der Höchste und Bescheidenste: Ein Religionsdialog im mittelalterlichen Cordoba – Die Rede über den Namen Gottes – Die Anwesenheit desw Abwesenden.
Kurt Marti, Bern

SYMBOLE Nr. 7   15. April 1987
Warum Brot und Wein? Essen und Trinken «zu seinem Gedächtnis» – Die Versuchung, nach Tee und Kuchen zu greifen – Symbole mittelständischer Gmütlichkeit passen schlecht zur Ungemütlichkeit von Kreuz und Auferstehung.
Kurt Marti, Bern

Nr. 15/16   15. August 1985
Katholischer Zeuge der «neuen Konfession»: Verständniswilliger, gütiger und darum erbittlicher Christ – Die Wahrheit ist wichtiger als der Besitz der Wahrheit – Daß wir vielleicht sogar Christen werden.
Kurt Marti, Bern

ERSTER JOHANNESBRIEF Nr. 3   15. Februar 1983
Gott gegen Vernichtung: Eine Predigtreihe Kurt Martis im «Zeitalter der Angst» – Als Kampfschrift gelesen und ausgelegt – Gegen Verflüchtigung und Verharmlosung der Liebe Gottes – Die «gottlose» Berufung auf Sachzwänge – Die lebensrettende Unterscheidung zwischen Gott und Abgott.
Kurt Marti, Bern

THEOLOGIE Nr. 9   15. Mai 1982
Gotteserfahrung? Nicht dem religiösen Erlebenisbereich vorbehalten – Warum ist sie heutigen Theologen suspekt? – Offenbar nur noch kodifizierte Erfahrung glaubwürdig – Aufspaltung des Menschen, ein Phänomen seiner Entfremdung – Heiliger Geist in idealistisch-abstrakte Höhen verflüchtigt – «Komm Schöpfer Geist»: ein Deus viator, der «alles in allem» werden will.
Kurt Marti, Bern

GEDICHT Nr. 23/24   15. Dezember 1980
Weihnachten: Aus dem Gedichtband abendland – Die verlorene Sprache – Das große Versprechen.
Kurt Marti, Bern


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